6. Mai 2026. Ein französisch-deutsches Forschungsteam aus Angehörigen des Instituts FEMTO-ST der Université Marie et Louis Pasteur, Besançon, und der Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Naturwissenschaften und des Forschungszentrums für Materialien, Architekturen und Integration von Nanomembranen (MAIN) der Technischen Universität Chemnitz hat neue Erkenntnisse zur Entstehung verbotener Frequenzbereiche in periodischen Festkörperstrukturen aufgedeckt. Die Studie mit dem Titel „Contact points open wide band gaps in all two-dimensional Bravais lattices“ ist Ende April 2026 im Physik-Fachblatt „Physical Review B“ erschienen und liefert einen grundlegenden Beitrag zum Verständnis der Transporteigenschaften elektromagnetischer Wellen durch regelmäßig angeordnete Materialien.
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