Ab 2023 beteiligt sich Sachsen mit bis zu 9,7 Millionen Euro am europäischen Forschungs- und Entwicklungsprogramm „Key Digital Technologies“ (digitale Schlüsseltechnologien). Grundlage für die Teilnahme des Freistaates ist der Abschluss eines Verwaltungsabkommens mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Wirtschaftsminister Martin Dulig jetzt unterzeichnet hat. Damit hat die Staatsregierung die Grundlagen geschaffen, dass in den nächsten Jahren weitere bis zu 38,8 Millionen Euro von EU, Bund und Land für die Entwicklung noch leistungsfähigerer, kleinerer und energieeffizienterer Mikrochips und Sensoren in Sachsen zur Verfügung stehen.
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