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Wirtschaftsförderung Sachsen: LinkedIn-„Cities on the Rise“ – Dresden ist einer der dynamischsten Karriere-Hotspots

15. Juli 2025. Mit der Liste der LinkedIn „Cities on the Rise“ für Deutschland werden zehn Städte und Regionen hervorgehoben, die zeigen, wie dynamisch sich Wirtschaft und Arbeitsmarkt verändern. Dort entwickeln sich neue ökonomische Möglichkeiten und innovative Technologien, die wiederum Fachkräfte anziehen.

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Symbolbild Dresden / pixabay Bru-nO

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Das erste standortbasierte Ranking von LinkedIn stützt sich auf exklusive LinkedIn-Daten, die das Wachstum von Neueinstellungen, die Schaffung von Arbeitsplätzen und den Zuzug von Fachkräften in ganz Deutschland erfassen. Klar ist, dass sich die großen Metropolregionen um Hamburg, München und Berlin besonders stark entwickeln. Daher nimmt das Ranking diejenigen Städte und Regionen in den Fokus, die weniger Aufmerksamkeit bekommen.

Nahezu jede Region hat erkannt, wie wichtig es ist, lokale Start-ups zu fördern und Möglichkeiten der Vernetzung zwischen Wissenschaft und Industrie zu schaffen. So ist es kein Wunder, dass in den aufgelisteten Städten auch renommierte Hochschulen beheimatet sind. Heilbronn, Düsseldorf und Koblenz bauen starke KI-Zentren auf, während Dresden bei der Chip- und Halbleiterherstellung vorangeht. Grüne Technologien und Life Sciences entwickeln sich vor allem in Freiburg und der Rhein-Neckar-Region.

Dresden wird in der Liste an zweiter Stelle erwähnt: “Silicon Saxony” – Dresden hat sich in den vergangenen Jahren mit Unternehmen wie Infineon Technologies, BOSCH, ESMC und GlobalFoundries als Technologie-Standort etabliert. Insgesamt überzeugt Dresden auch mit einer überdurchschnittlichen Produktivität. Darüber hinaus plant die Stadt weitere Investitionen in Infrastruktur, Verkehr und Bildung. Als ein Top-Arbeitgeber wird auch die Exzellenz-Universität TU Dresden hervorgehoben.

Methodik

Für die Liste der Cities on the Rise für Deutschland wurden diejenigen Metropolregionen identifiziert, die die größte Arbeitsmarktdynamik aufwiesen und in die mehr Berufstätige zu- als weggezogen sind. Die Arbeitsmarktdynamik wird anhand der jährlichen Zunahme an Neueinstellungen und Stellenanzeigen ermittelt. Dafür wurden für das jeweilige Betrachtungsjahr sowohl die Gesamtzahl der Mitglieder, die eine neue Position zu ihrem LinkedIn-Profil hinzugefügt haben, als auch die Anzahl der Stellenanzeigen auf LinkedIn in diesem Jahr analysiert und diese Werte durch die durchschnittliche Anzahl an Mitgliedern in der jeweiligen Region bzw. Stadt geteilt. Die Beschäftigungsänderung beschreibt, wie sich das Verhältnis von Zustrom und Abwanderung von Fachkräften pro Jahr verändert: Die Rate gibt an, wie viele LinkedIn-Mitglieder für jedes Mitglied, das den in seinem Profil angegebenen Ort verlassen hat, in die entsprechende Region gewechselt sind. Es wurden nur Regionen und Städte in Deutschland berücksichtigt, bei denen die Anzahl der Zuzüge, die Zahl der Stellenanzeigen sowie die Rate der Beschäftigungsänderung innerhalb oder über dem obersten 50. Perzentil lagen. Metropolregionen mit mehr als einer Million LinkedIn-Mitgliedern wurden von der Betrachtung ausgenommen, damit Großstädte mit einem etablierten Arbeitsmarkt das Ergebnis nicht verzerren. Diese Analyse basiert auf LinkedIn-Daten sowie anonymisierten und aggregierten Datensätzen, in denen Millionen von Mitgliederprofilen in Deutschland zwischen dem 1. März 2023 und dem 1. Februar 2025 ausgewertet wurden.

Weiterführende Links

👉 https://standort-sachsen.de 
👉 Zur LinkedIn-News „Cities on the Rise 2025“

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