Digitalisierung der Arbeitswelt, Klima- und Umweltschutz, Fachkräftemangel und Strukturwandel: Diese Herausforderungen kommen gleichzeitig auf Beschäftigte und Unternehmen zu. Für die berufliche Aus- und Weiterbildung heißt das, sie muss künftig noch schneller und bedarfsgerechter an den aktuellen Entwicklungen ausgerichtet werden. »Wir stehen vor der Aufgabe, die Beschäftigten von heute fit für die Arbeit von morgen zu machen. Deshalb bin ich froh, dass unsere Richtlinie ‚Zukunft berufliche Bildung‘ jetzt in Kraft tritt und eine große Bandbreite an Förderungen möglich macht. Nur so kann der Wandel des Arbeitsmarktes sozial gerecht gestaltet werden«, sagt Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig. »Damit können wir einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der dualen Ausbildung und der beruflichen Weiterqualifizierung leisten. Schließlich wollen wir dazu beitragen, die Berufsausbildung weiterhin als eigenständigen, erfolgreichen und gleichwertigen Bildungsweg neben dem hochschulischen Weg zu etablieren.«
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