29. Juli 2026. Mit einer erfolgreichen Promotion an der Friedrich-Schiller-Universität Jena hat Dr. Alexander Kabardiadi-Virkovski einen neuartigen Ansatz entwickelt, der physikalisches Wissen gezielt mit Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) verbindet. Die Forschungsarbeiten entstanden in der Arbeitsgruppe „Optische Technologien“ der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) und am Fraunhofer-Anwendungszentrum für Optische Messtechnik und Oberflächentechnologien AZOM. Ziel der Forschung ist es, KI auch dort zuverlässig einzusetzen, wo Messdaten unvollständig, verrauscht oder nur eingeschränkt nutzbar sind. Die entwickelten Verfahren könnten künftig unter anderem die industrielle Qualitätskontrolle, die optische Messtechnik und medizinische Anwendungen verbessern.
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