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Telekom MMS: Telekom macht generative KI für Unternehmen sicher

7. März 2024. Die UKA-Gruppe kann jetzt auf ein sicheres, datenschutzkonformes Tool für generative KI zugreifen. Der führende Projektentwickler für erneuerbare Energien ist erster Business GPT-Kunde der Telekom.

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Foto: Deutsche Telekom/ UKA// Flightseeing/GettyImages/Vertigo3d/bagotaj; Montage: Evelyn Ebert Meneses

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Die Lösung bietet generative KI und die Möglichkeit der Einbindung unternehmensinterner Dokumente. Die Anwendung ist geprüft auf IT-Sicherheit und Datenschutz und auf Cloudumgebungen der Telekom gehostet. So behält UKA die Kontrolle über ihre Daten, in Übereinstimmung mit der DSGVO und dem deutschen Datenschutz. Die Telekom MMS sorgt dafür, dass UKA-Mitarbeitende Unternehmensdaten sicher eingeben und auf allen Endgeräten nutzen können.

UKA bietet mit dieser Lösung ihren Mitarbeitenden eine Anwendung für den täglichen Gebrauch und kann zugleich innovative Anwendungsfälle mit den Fachabteilungen erproben. Zukünftig sollen Unternehmensanwendungen über Schnittstellen direkt angebunden werden können. Das browserbasierte Business GPT ist bei UKA über das unternehmenseigene Intranet zu erreichen und im entsprechenden Corporate Design gestaltet. Der Weg vom Use Case bis zur zielbringenden Nutzung wird dadurch enorm verkürzt.

Durch den Einsatz von generativen KI-Tools wie Business GPT können Unternehmen den Aufwand repetitiver Aufgaben reduzieren und ihre Arbeitsabläufe beschleunigen. Dies führt zu einer Steigerung der Effizienz und neuen Innovationschancen. Für den internationalen Energieparkentwickler UKA ist das mehrsprachige Tool insbesondere für die effiziente Recherche und Informationsbeschaffung im Arbeitsalltag sowie die Erstellung von Inhalten nützlich.

Datenhoheit bleibt beim Kunden

Dank sicherem Betrieb auf Cloudumgebungen in Europa können Unternehmen die Modelle GPT 3.5 und GPT 4.0 von den Microsoft Azure OpenAI Services in einem abgeschirmten Bereich nutzen.

Das Produkt wurde ursprünglich für die Nutzung durch die Mitarbeitenden der Deutschen Telekom entwickelt. Dabei wurden die hohen Anforderungen an Sicherheit, Datenschutz sowie die der Arbeitnehmervertretung berücksichtigt. Nach dieser erfolgreichen internen Implementierung hat Telekom MMS Business GPT auch für Unternehmen angeboten und UKA wurde als Pilotkunde gewonnen.

Echte Innovation durch KI

„Business GPT macht uns zu absoluten Vorreitern. Mit diesem Tool befähigen wir unsere Mitarbeitenden weltweit, Anwendungsfälle für KI-Sprachmodelle in einer sicheren Umgebung zu erproben und gewinnbringend einzusetzen. Das nenne ich echte Innovation“, sagt Christian Schmidt, Head of IT and Digital, UKA.

„Compliance und Sicherheit – das ist es, was unsere Kunden von uns erwarten. Das liegt in unserer DNA“, sagt Klaus Werner, Geschäftsführer Geschäftskunden, Telekom Deutschland GmbH. „Business GPT verbindet die Zuverlässigkeit der Telekom mit dem neuesten Stand der natürlichen Sprachverarbeitung und allen Innovationen, die damit einhergehen.“

Über die UKA-Gruppe

Als Energieparkentwickler plant, baut, betreibt und verkauft die UKA-Gruppe Wind- und Photovoltaikparks in Deutschland, Europa und Amerika. 1999 gegründet, zählt das Unternehmen zu den führenden deutschen Projektentwicklern und auch international umfasst die aktuelle Projektpipeline für Wind- und Solarprojekte mittlerweile mehr als 19 Gigawatt. Als Komplettanbieter erbringt die UKA alle Leistungen bis zur betriebsbereiten Übergabe der Wind- und Solarparks an institutionelle Anleger wie Fonds- und Investmentgesellschaften, Energieversorger, Stadtwerke oder Infrastrukturkonzerne. Anschließend sorgt die Betriebsführungsgesellschaft UKB über Jahrzehnte für optimale technische und ökonomische Leistungen der Anlagen.

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Weiterführende Links

👉 www.telekom-mms.com 
👉 Business GPT: optimal angepasste KI
👉 KI nach Maß: Erfolgsstory UKA Gruppe

Foto: Deutsche Telekom/ UKA// Flightseeing/GettyImages/Vertigo3d/bagotaj; Montage: Evelyn Ebert Meneses

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