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SupraTix GmbH verbindet Erfahrungswissen mit industrieller KI
Wiederkehrende Datenarbeit in nachvollziehbare KI-Abläufe verwandeln.
Die AI Workbench unterstützt Fachabteilungen dabei, Dokumente und tabellarische Daten strukturiert auszuwerten. Aus einzelnen manuellen Arbeitsschritten entstehen wiederverwendbare Workflows, deren Ergebnisse sich Schritt für Schritt prüfen lassen.
- Weniger Routinearbeit: Daten verarbeiten und KI-Auswertungen in einem wiederholbaren Ablauf verbinden.
- Ergebnisse leichter prüfen: Komplexe Aufgaben in übersichtliche Teilschritte zerlegen und Zwischenergebnisse tabellarisch nachvollziehen.
- Auf den eigenen Prozess abstimmen: Workbenches zentral konfigurieren und mit Shortcuts um passende Automationen erweitern.
- Passendes Betriebsmodell wählen: Cloud- und On-Premises-Lizenzen ermöglichen die Auslegung auf Ihre Daten- und Infrastrukturvorgaben.
Die Cloud-Ausführung nutzt SupraTix Cloud Credits; Kontingent, zusätzliche Rechenleistung und lokale Bereitstellung richten sich nach dem gewählten Angebot.
Ihr nächster Schritt: Starten Sie mit einer wiederkehrenden Auswertung, die Ihr Team heute manuell bearbeitet.

KI im eigenen Unternehmen betreiben und die Infrastruktur selbst bestimmen.
SupraHive stellt lokale Rechenleistung für SupraAgent bereit. Die Serverlösung richtet sich an Unternehmen, die einen KI-Assistenten in ihrer eigenen Umgebung einsetzen und Hardware, Datenverarbeitung und Betrieb aufeinander abstimmen möchten.
- Unternehmenswissen vor Ort nutzen: SupraAgent auf lokaler Hardware für interne Wissensfragen bereitstellen.
- Die Infrastruktur passend dimensionieren: Ausstattung nach Datenumfang, gewünschten Antwortzeiten und parallelen Anfragen auswählen.
- Eigene Betriebsvorgaben berücksichtigen: Die KI-Rechenressourcen in die vorhandene IT-Umgebung einplanen.
- Mit einem konkreten Anwendungsfall starten: Die Auslegung an den Aufgaben der Fachabteilung orientieren und individuelle Konfigurationen anfragen.
Welche Funktionen vollständig lokal ausgeführt werden, wird mit der Softwarekonfiguration und den benötigten Anbindungen abgestimmt.
Ihr nächster Schritt: Beschreiben Sie Ihre Wissensquellen und die Zahl gleichzeitiger Nutzer für eine passende Systemauslegung.
Mit eigenen Dokumenten in die KI-gestützte Wissensarbeit starten.
Das SupraAgent Starterkit bündelt Software, Dateiverwaltung und Ersteinrichtung für Ihren Einstieg. Mitarbeitende können bereitgestelltes Unternehmenswissen über den KI-Assistenten erschließen; die benötigten Grundlagen werden gemeinsam eingerichtet.
- Ein abgestimmtes Einstiegspaket: Jahreslizenz für SupraAgent und zentrale Module gemeinsam nutzen.
- Wissensquellen organisieren: Eigene Dateien mit dem enthaltenen Dateienmodul und 1 TB Speicher bereitstellen.
- Dokumente für KI-Antworten erschließen: Mit Shortcuts die Erstellung der benötigten Wissensindizes automatisieren.
- Unterstützung bei der Einführung: Ersteinrichtung und Support für die einmalige Anbindung eines Drittsystems nutzen.
Für die Erstellung der Wissensindizes werden zusätzlich SupraTix Cloud Credits benötigt. Datenumfang und Integrationsanforderungen bestimmen den konkreten Einstieg.
Ihr nächster Schritt: Wählen Sie einen ersten Dokumentenbestand und typische Fragen Ihrer Mitarbeitenden aus.

Wiederkehrende Handhabungsaufgaben im Labor und in der Produktion automatisieren.
Der SupraWorx CoBot ist ein kompakter, konfigurierbarer Roboterarm für technische Automatisierungsaufgaben. Er bietet eine Grundlage für reproduzierbare Bewegungsabläufe und lässt sich auf einen klar definierten Arbeitsplatz abstimmen.
- Manuelle Routinen gezielt entlasten: Geeignete Greif- und Bewegungsaufgaben als wiederholbaren Ablauf auslegen.
- In bestehende Entwicklungen einbinden: ROS, Python und C++ für die technische Integration nutzen.
- Handhabung mit Daten verbinden: Den Roboterarm mit DataHub, Device Manager und Workbench zur Datenerfassung und Auswertung kombinieren.
- Den Aufbau an die Aufgabe anpassen: Greifer, Steuerung und Montage passend zu Werkstück, Probe und Arbeitsplatz konfigurieren.
Greifervorrichtung und individuelle Steuereinheit einschließlich Firmware werden zusätzlich benötigt; bei hängender Montage auch ein passendes Aufnahmegestell. Eignung und Inbetriebnahme werden für den konkreten Einsatz geprüft.
Ihr nächster Schritt: Bringen Sie einen wiederkehrenden Handhabungsschritt als Ausgangspunkt für die Machbarkeitsklärung mit.
Wiederkehrende Verwaltungsaufgaben zuverlässig nach einem festen Ablauf erledigen.
Shortcuts automatisiert Routinen in der Kurs- und Produktsteuerung. Teams können vorbereitete Automationen nutzen, Ausführungsintervalle festlegen und die Bearbeitung ihrer Aufträge nachverfolgen.
- Weniger wiederholte Handgriffe: Regelmäßig anfallende Verwaltungsaufgaben automatisieren.
- Nutzerprozesse verbinden: Beispielsweise Azure-AD-Gruppen synchronisieren und definierte UserJourneys ausführen.
- Inhalte leichter zugänglich machen: QR-Code-Links zu Produkten automatisiert erzeugen.
- Abläufe passend erweitern: Shortcuts mit der AI Workbench verbinden oder individuelle Automationen anfragen.
Die Ausführung benötigt Rechenleistung und wird über SupraTix Cloud Credits abgerechnet. Enthaltene Kontingente und die verfügbaren Automationen hängen von Lizenz und Einrichtung ab.
Ihr nächster Schritt: Starten Sie mit einer häufigen Aufgabe und vergleichen Sie den manuellen Aufwand mit dem eingerichteten Ablauf.

Kompetenzlücken erkennen und Weiterbildung gezielt ausrichten.
Der Upskill Manager verbindet benötigte Fähigkeiten mit Kompetenzprofilen und passenden Lerninhalten. Personalentwicklung und Führungskräfte erhalten eine strukturierte Grundlage, um Entwicklungsbedarf zu besprechen und Qualifizierungsangebote auf konkrete Ziele auszurichten.
- Klarheit über benötigte Fähigkeiten: Eigene Kompetenzmodelle und Sollprofile mit Haupt- und Unterkompetenzen pflegen.
- Lernen mit Arbeitsanforderungen verbinden: Kurse über konkrete Handlungsanker den gewünschten Kompetenzen zuordnen.
- Entwicklung nachvollziehen: Lernverhalten und Kompetenzfortschritte in Bezug auf definierte Ziele auswerten.
- Empfehlungen besser einordnen: Kompetenzabgleiche zeigen passende Fähigkeiten und verbleibenden Entwicklungsbedarf; die Einordnung bleibt Aufgabe der Verantwortlichen.
Die Aussagekraft hängt von den gepflegten Kompetenzmodellen, Zielprofilen und verfügbaren Lerndaten ab.
Ihr nächster Schritt: Beginnen Sie mit einer Rolle oder Abteilung und den Fähigkeiten, die dort künftig gebraucht werden.

Aus einer Geschäftsidee einen strukturierten Entwicklungsprozess machen.
Der iAccelerator begleitet Teams von der Problemfindung über die Ideenentwicklung bis zur Validierung digitaler Geschäftsmodelle. Methoden, Projektarbeit und Lernen kommen in einer gemeinsamen Umgebung zusammen.
- Mit einer klaren Reihenfolge vorankommen: Aufgaben und Methoden führen durch die wichtigen Schritte Ihres Innovationsvorhabens.
- Kundenbedarf präzisieren: Vorlagen wie der Value Proposition Canvas helfen, Nutzenversprechen und Annahmen zu konkretisieren.
- Zusammenarbeit bündeln: Aufgabenverwaltung, Whiteboard und Umfragen unterstützen die gemeinsame Projektarbeit.
- Kompetenzen im Projekt entwickeln: Trainings und KI-gestützte Empfehlungen ergänzen die Arbeit am Geschäftsmodell.
Geeignet für Innovations-, Produkt- und Geschäftsentwicklungsteams. Jedes mitarbeitende Teammitglied benötigt eine eigene Lizenz.
Ihr nächster Schritt: Starten Sie mit einer konkreten Kundenherausforderung und der wichtigsten Annahme, die Ihr Team prüfen möchte.

Fachwissen in digitale Lerninhalte übersetzen, die Ihr Team nutzen kann.
Mit Creator bereiten Unternehmen ihr Wissen als Texte, Videos und interaktive Lernmaterialien auf. Inhalte lassen sich zentral erstellen, bearbeiten und für den Einsatz in der Lernplattform bereitstellen.
- Wissen verständlich vermitteln: Unterschiedliche Medien und interaktive Aufgaben passend zum Lernziel kombinieren.
- Vorhandene Materialien weiterverwenden: Gängige Web-Based-Trainings einschließlich SCORM einbinden.
- Inhalte selbst pflegen: Mit visuellem Web-Editor und Quelltextansicht Aktualisierungen im eigenen Team umsetzen.
- Qualifizierungsangebote gezielt aufbauen: Sprache und Kompetenzstufe festlegen und die Nutzung der Inhalte auswerten.
Teaching ergänzt die Zusammenstellung und Zuweisung von Kursen; für die externe Vermarktung wird Store Connect benötigt. Inhaltserstellende benötigen jeweils eine eigene Lizenz.
Ihr nächster Schritt: Wählen Sie ein häufig erklärtes Thema, etwa einen Onboarding-Schritt, als ersten digitalen Lernbaustein.

Schulungen organisieren und erkennen, wo Lernende Unterstützung brauchen.
Teaching verbindet Kursplanung, Teilnehmerverwaltung und Auswertung. Verantwortliche stellen Inhalte aus dem Creator-Katalog zu Lernpfaden zusammen und weisen sie den passenden Gruppen zu.
- Kurse schneller zusammenstellen: Vorhandene Lernbausteine per Drag-and-drop zu passenden Lernpfaden verbinden.
- Den Überblick behalten: Start- und Endtermine, Lerngruppen und Teilnehmende zentral verwalten.
- Gezielt nachsteuern: Lernfortschritte, Zeiten und Ergebnisse einsehen und Textaufgaben kontrollieren.
- Ergebnisse weiterverwenden: Den Lernstatus nach Excel exportieren und für interne Auswertungen bereitstellen.
Eine Teaching-Lizenz ermöglicht die Verwaltung beliebig vieler Lehrveranstaltungen und Lernender. Jede lehrende Person benötigt eine eigene Lizenz; eigene Inhalte werden mit Creator erstellt.
Ihr nächster Schritt: Planen Sie zunächst eine Schulung mit klarer Zielgruppe und einem überprüfbaren Lernziel.

Die betriebliche Weiterbildung in einer gemeinsamen Lernumgebung aufbauen.
Das eLearning Starterkit bündelt zentrale Module, mit denen Sie Wissen digital aufbereiten, Schulungen organisieren und die Zusammenarbeit begleiten. Es bietet einen abgestimmten Einstieg für Personalentwicklung und Unternehmensakademien.
- Inhalte selbst erstellen: Mit Creator internes Fachwissen in digitale Lernmaterialien überführen.
- Schulungen zentral steuern: Mit Teaching Kurse planen, Lernende zuordnen und Fortschritte auswerten.
- Die Administration bündeln: Einstellungen und Kurszuweisungen über das Admin-Modul verwalten.
- Lernen im Alltag unterstützen: Chat, Kontakte und Aufgabenverwaltung für die Zusammenarbeit nutzen; QRcoderr erleichtert den Zugang zu Inhalten.
Welche Nutzerrollen und Lizenzen für Ihren Aufbau benötigt werden, wird anhand Ihrer Lernorganisation abgestimmt.
Ihr nächster Schritt: Beginnen Sie mit einem überschaubaren Onboarding- oder Weiterbildungsprogramm und erweitern Sie die Lernumgebung nach Bedarf.

Unternehmenswissen schneller finden und Antworten anhand ihrer Quellen prüfen.
SupraAgent macht bereitgestellte Dokumente über einen KI-Assistenten zugänglich. Fachabteilungen können Fragen in natürlicher Sprache stellen und relevante Informationen für ihre Arbeit erschließen, etwa aus Handbüchern, Prozessbeschreibungen oder internen Wissensbeständen.
- Weniger Suchaufwand: Fragen direkt an den eingebundenen Dokumentenbestand richten.
- Antworten nachvollziehen: Verweise auf zugrunde liegende Quellen erleichtern die fachliche Prüfung.
- Zusammenhänge erschließen: Die Wissenssuche kann Dokumentinformationen und ihre Beziehungen berücksichtigen.
- Den Einsatz passend gestalten: Spezialisierte Experten-KIs und die Anbindung bestehender Systeme erweitern den Assistenten; Cloud- und lokale Betriebsoptionen werden abgestimmt.
Eigene Wissensquellen werden über das Dateienmodul und die Indexerstellung mit Shortcuts eingebunden. Dafür werden Cloud Credits benötigt; Kontingente, Integration und Onboarding richten sich nach dem Angebot.
Ihr nächster Schritt: Testen Sie den Nutzen an einem abgegrenzten Wissensbestand mit typischen Fragen Ihrer Mitarbeitenden.

Laborroutinen entlasten und Probenbilder einheitlich dokumentieren.
AINA – LabCoBot verbindet einen Laborroboter mit Kamera, Vakuumgreifer, Steuerung und Software zur halbautomatisierten Probenerfassung. Die Lösung unterstützt einen abgestimmten Weg von der Probenhandhabung über die Bildaufnahme bis zur KI-gestützten Auswertung.
- Wiederkehrende Handgriffe reduzieren: Petrischalen im vorgesehenen Ablauf öffnen und schließen sowie Probenbilder erfassen.
- Eine gemeinsame Datenbasis schaffen: Aufnahmen im DataHub ablegen und für nachfolgende Analysen bereitstellen.
- Den Arbeitsplatz im Blick behalten: Device Manager zur Übersicht und Überwachung nutzen.
- Hardware und Einführung zusammen planen: Roboterarm, Kamera, Greifer, Touchscreen-Steuerung und Montage auf den Laborprozess abstimmen.
Das angebotene Paket enthält Jahreslizenzen für DataHub, Device Manager und Workbench, Credits für die Probenanalyse sowie Leistungen für Programmierung, Anlernen und Inbetriebnahme. Der konkrete Leistungsumfang und die Abnahme werden für Ihren Arbeitsplatz vereinbart.
Ihr nächster Schritt: Bringen Sie Ihren Probenablauf und die gewünschte Dokumentation in ein Anwendungsgespräch ein.
Mehrsprachige Gespräche unterstützen und lokale Sprachverarbeitung ermöglichen.
SpeakSphere verbindet Spracherkennung, kontextbezogene Übersetzung und Sprachausgabe. Teams können gesprochene Inhalte zwischen Sprachen übertragen lassen und den Einsatz auf ihre Gesprächssituation abstimmen.
- Sprachbarrieren im Gespräch verringern: Gesprochene Inhalte erkennen, übersetzen und als Sprache wiedergeben.
- Den Gesprächskontext berücksichtigen: KI-gestützte Übersetzung für die jeweilige Kommunikationssituation nutzen.
- Den Verarbeitungsort bestimmen: Eine entsprechend eingerichtete lokale Bereitstellung ermöglicht Sprachverarbeitung im eigenen Netzwerk ohne erforderliche Cloud-Verbindung.
- Den Einsatz praktisch erproben: Sprachen, Akustik und benötigte Hardware anhand eines konkreten Gesprächsablaufs abstimmen.
Die verfügbaren Sprachen und Funktionen hängen von den eingesetzten Modellen und der gewählten Konfiguration ab.
Ihr nächster Schritt: Wählen Sie ein typisches mehrsprachiges Gespräch als Ausgangspunkt für einen Praxistest.
Erkennen, welche Transformationsthemen jetzt Vorrang haben.
VUCASUPPORT® unterstützt industrielle KMU dabei, ihre Ausgangslage über sechs Zukunftsthemen hinweg einzuordnen. Das 360° Self Assessment verbindet eine strukturierte Standortbestimmung mit einem verständlichen Bericht und priorisierten Handlungsempfehlungen.
- Ein gemeinsames Lagebild gewinnen: Stärken, Risiken und Entwicklungsbedarf systematisch erfassen.
- Entscheidungen vorbereiten: Die KI-gestützte Auswertung verdichtet Ihre Angaben zu einem nachvollziehbaren Ergebnisbericht.
- Maßnahmen in eine sinnvolle Reihenfolge bringen: Priorisierte Empfehlungen helfen, Zeit und Ressourcen gezielt einzuplanen.
- Die Umsetzung im Unternehmen verankern: Methoden, Vorlagen und Leitfäden unterstützen die eigenständige Weiterarbeit; Beratung hilft bei der Einordnung.
Das Starter Bundle kombiniert Assessment, Beratung und ein Qualitätssiegel. Umfang und Voraussetzungen werden im Angebot geklärt.
Ihr nächster Schritt: Schildern Sie im Erstgespräch, welche Veränderungsthemen Ihre Geschäftsführung aktuell gleichzeitig beschäftigen.
Aus verteilten Gerätedaten eine nutzbare Grundlage für Analysen machen.
DataHub organisiert die Daten, die Geräte innerhalb Ihrer SupraWorx-Instanz erfassen. Teams können relevante Datenbestände finden, strukturieren und für die weitere Auswertung zusammenstellen.
- Daten schneller wiederfinden: Erfasste Geräte- und Prozessdaten in einer zentralen Übersicht verwalten.
- Zusammenhänge erhalten: Daten anhand ihrer Metadaten kategorisieren und ihrem Kontext zuordnen.
- Auswertungen gezielt vorbereiten: Passende Daten filtern und in DataSets zusammenfassen.
- Erfassung und Analyse verbinden: Datenbestände im SupraWorx-Ökosystem für die Weiterverarbeitung in der Workbench bereitstellen.
Geeignet beispielsweise für vernetzte Laborarbeitsplätze. Geräteanbindung, Datenstruktur und Auswertungsziel werden auf den Anwendungsfall abgestimmt.
Ihr nächster Schritt: Starten Sie mit einer Datenquelle und der konkreten Auswertung, die Sie daraus gewinnen möchten.

Vernetzte Geräte und Arbeitsplätze zentral im Blick behalten.
Der Device Manager schafft eine gemeinsame Übersicht über die Geräte Ihrer SupraWorx-Instanz. Er unterstützt die Verwaltung und Überwachung vernetzter Arbeitsplätze und verbindet die Geräteperspektive mit der weiteren Datenverarbeitung.
- Mehr Überblick im Betrieb: Verknüpfte Geräte an einer zentralen Stelle überblicken und verwalten.
- Arbeitsplätze gezielt überwachen: Den Device Manager als gemeinsame Anlaufstelle für den betreuten Gerätebestand nutzen.
- Gerät und Auswertung zusammen betrachten: Mit DataHub und Workbench die Erfassung und Analyse von Gerätedaten ergänzen.
- Mit einem konkreten Arbeitsplatz starten: Die Einrichtung beispielsweise auf einen AINA-LabCoBot-Arbeitsplatz abstimmen.
Umfang der Überwachung und unterstützte Geräte werden für die jeweilige Integration festgelegt. Das verlinkte LabCoBot-Angebot zeigt ein offizielles Anwendungsbeispiel.
Ihr nächster Schritt: Klären Sie anhand eines Arbeitsplatzes, welche Geräte und Informationen Ihr Team zentral benötigt.
Kompetenzen über Systeme und Organisationsgrenzen hinweg verständlich machen.
Das Open Skills Consortium entwickelt eine offene Infrastruktur für Kompetenzen, Qualifikationen und Nachweise. Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Technologiepartner können daran mitwirken, eine gemeinsame Grundlage für anschlussfähige Lern- und Personalsysteme zu schaffen.
- Eine gemeinsame Sprache entwickeln: Kompetenzen mit stabilen Kennungen, Definitionen und Beziehungen beschreiben.
- Nachweise besser einordnen: Herkunft, Aussteller, Gültigkeit und Bewertungsart nachvollziehbar abbilden.
- Systemgrenzen überwinden helfen: Offene Datenmodelle und Schnittstellenprofile für den Austausch von Kompetenzinformationen mitgestalten.
- Eigene Anforderungen einbringen: In Arbeitsgruppen, Reviews und Pilotprojekten konkrete Anwendungsfälle erproben.
OSC ist eine Initiative zum gemeinsamen Aufbau offener Standards. Pilotmodelle und veröffentlichte Schnittstellenbeispiele sind Entwicklungsstände; die Nutzung wird im jeweiligen Projekt abgestimmt.
Ihr nächster Schritt: Bringen Sie einen Anwendungsfall ein, bei dem Kompetenzdaten heute zwischen Ihren Systemen nicht zusammenpassen.
Vom betrieblichen Engpass zu einem prüfbaren KI-Projekt kommen.
AE Valley Europe hilft Unternehmen, einen konkreten Bedarf in passende Partnerrollen und umsetzbare Arbeitspakete zu übersetzen. Die Plattform verbindet Orientierung, Projektvorbereitung und Zusammenarbeit mit nachvollziehbaren Prüfpunkten.
- Den richtigen Einstieg finden: Mit SupraAgent und Pilot Factory den Bedarf, die Datenlage und einen geeigneten nächsten Schritt konkretisieren.
- Passende Partner gezielter finden: Kompetenzen, Projekte und Netzwerksignale für die Auswahl möglicher Umsetzungspartner nutzen.
- Den Nutzen vor der Skalierung prüfen: Ausgangswerte, Zielkennzahlen und Review-Punkte für ein Pilotvorhaben festlegen.
- Zusammenarbeit kontrolliert organisieren: Verantwortlichkeiten, menschliche Freigaben und geschützte Arbeitsräume in den Projektablauf einbeziehen.
Geeignet für mittelständische Unternehmen, Lösungsanbieter, Forschung und Transfer. Die verfügbaren Funktionen und Partnerleistungen werden im konkreten Projekt zusammengeführt.
Ihr nächster Schritt: Beschreiben Sie einen Engpass aus Ihrem Tagesgeschäft in einem Satz und beginnen Sie mit einem begrenzten Pilotvorhaben.
Digitale Angebote verkaufsfähig präsentieren und ihre Nutzung verstehen.
Store Connect führt Anbieter durch die Einrichtung und Pflege ihrer Produkte im SupraTix-Marktplatz. Sie gestalten das Angebot, legen das Lizenzmodell fest und behalten Buchungen, Nutzung und Umsätze zentral im Blick.
- Interessenten Orientierung geben: Produktseiten mit Beschreibungen, Bildern, Videos und eigenem Icon aufbauen.
- Das passende Verkaufsmodell wählen: Preise, Laufzeiten und Lizenzen für Einmalkäufe oder Abonnements konfigurieren.
- Einen Einblick vor dem Kauf ermöglichen: Ausgewählte Kursinhalte als Vorschau bereitstellen und weitere Inhalte an eine Lizenz binden.
- Angebote gezielt weiterentwickeln: Auswerten, welche Inhalte angesehen und welche Produkte gebucht werden.
Store Connect ergänzt die Erstellung von Lerninhalten und die Organisation von Veranstaltungen um deren Vermarktung.
Ihr nächster Schritt: Beginnen Sie mit einem Angebot, einer klaren Zielgruppe und dem passenden Lizenzmodell.

Veranstaltungen von der Terminplanung bis zur Buchung zentral organisieren.
Attema unterstützt Bildungsanbieter, Unternehmensakademien und Veranstalter bei Online-, Präsenz- und Hybridformaten. Termine, Teilnehmerregistrierung und Tickets kommen in einem gemeinsamen Ablauf zusammen.
- Weniger doppelte Pflege: Veranstaltungen und Eventserien mit gemeinsamen Informationen anlegen.
- Auslastung und Status überblicken: Buchungen, Umsätze und Veranstaltungsstatus zentral einsehen.
- Die Teilnahme passend steuern: Tickets, Mindestteilnehmerzahlen und Warteschlangen konfigurieren.
- Organisation und Vermarktung verbinden: Events über Spaces bereitstellen, mit Store Connect vermarkten und wiederkehrende Abläufe über Shortcuts automatisieren.
Die Bezahlfunktion wird über die Verknüpfung mit Store Connect eingerichtet. Online-, Präsenz- und Hybridtermine lassen sich entsprechend Ihrem Veranstaltungsformat planen.
Ihr nächster Schritt: Starten Sie mit einer wiederkehrenden Seminarreihe und den Schritten, die Ihr Team dafür heute manuell erledigt.
Unternehmensinhalte einmal vorbereiten und über mehrere Kanäle veröffentlichen.
Blogery bündelt Blog- und News-Beiträge in SupraWorx. Marketing und Kommunikation können Inhalte erstellen, Termine planen und interne oder öffentliche Zielgruppen aus einer gemeinsamen Oberfläche bedienen.
- Redaktionsarbeit zentral organisieren: Entwürfe, geplante Beiträge und veröffentlichte Inhalte gemeinsam überblicken.
- Regelmäßig sichtbar bleiben: Veröffentlichungstermine im Planungskalender vorbereiten.
- Mehrfacharbeit reduzieren: Beiträge über eingerichtete Anbindungen auf WordPress und LinkedIn veröffentlichen.
- Veröffentlichungen nachvollziehen: Status und Rückmeldungen prüfen sowie Sichtbarkeit und Kommentare passend einstellen.
Externe Veröffentlichungen benötigen die jeweilige Kanalverbindung und die erforderlichen Rechte. Blogery eignet sich sowohl für öffentliche Unternehmensbeiträge als auch für interne Nachrichten.
Ihr nächster Schritt: Planen Sie Ihre nächsten Beiträge in einem gemeinsamen Redaktionsablauf.
Präsenzteilnahmen digital erfassen und in den Lernfortschritt einbeziehen.
Passproof verbindet Seminare und Workshops vor Ort mit Ihren digitalen Lernpfaden. Schulungsverantwortliche verwalten Teilnahmestatus zentral und erhalten eine gemeinsame Dokumentation der erfassten Lernaktivitäten.
- Teilnahmelisten einfacher führen: QR-Codes für den Selbst-Check-in bereitstellen.
- Den Status jedes Lernenden sehen: Anmeldungen und Status wie „teilgenommen“ oder „bestanden“ verwalten und filtern.
- Präsenzlernen sichtbar machen: Veranstaltungen aus Creator, Konferenz, Attema oder Spaces in den Lernpfad einbeziehen.
- Den nächsten Lernschritt steuern: Nach der abschließenden Trainerbestätigung den vorgesehenen Lernprozess fortführen.
Erfassungsregeln und Status werden für den jeweiligen Schulungsablauf eingerichtet. Die abschließende Bestätigung bleibt bei den verantwortlichen Trainern.
Ihr nächster Schritt: Erproben Sie den digitalen Check-in an einer wiederkehrenden Präsenzschulung.
In zwei Tagen einen konkreten Plan für neue Partnerschaften erarbeiten.
Der Business Ökosystem Design Workshop unterstützt Geschäftsführung, Innovationsmanagement und Business Development dabei, das eigene Marktumfeld zu analysieren und gemeinsame Wertangebote mit Partnern zu entwickeln.
- Chancen systematisch erkennen: Stakeholder-Analyse und Ökosystem-Mapping auf die eigene Ausgangslage anwenden.
- Die richtigen Partnerrollen bestimmen: Klären, wer für das gemeinsame Angebot gebraucht wird und welchen Beitrag Ihr Unternehmen leistet.
- Geschäftsmodelle konkretisieren: Wertversprechen und mögliche Erlösmodelle mit erprobten Methoden ausarbeiten.
- Mit nächsten Schritten zurückkehren: Eine individuelle Roadmap erstellen und Vorlagen für die Weiterarbeit mitnehmen.
Der zweitägige Workshop kann auch als auf Ihr Unternehmen abgestimmtes Teamformat angefragt werden. Termin, Durchführung und Umfang werden mit dem Anbieter vereinbart.
Ihr nächster Schritt: Bringen Sie eine konkrete Wachstumsfrage oder einen geplanten Partnerverbund in den Workshop ein.

Auftragsverarbeitungsverträge mit einem einheitlichen Ablauf verwalten.
AVV Composer unterstützt Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Plattformbetreiber bei der Erstellung und Pflege ihrer Auftragsverarbeitungsverträge. Strukturierte Vorlagen und digitale Eingabemasken bündeln die benötigten Angaben.
- Weniger wiederholte Erfassungsarbeit: Verträge auf Basis strukturierter Vorlagen vorbereiten.
- Angaben geordnet zusammenführen: Informationen über digitale Eingabemasken erfassen und anpassen.
- Die Vertragsverwaltung übersichtlich halten: AVVs zentral pflegen und dokumentieren.
- Interne Abstimmung erleichtern: Datenschutzbezogene Prozesse nachvollziehbar abbilden und Unterlagen für die fachliche Prüfung vorbereiten.
Die vertraglichen Inhalte werden an Ihre konkrete Verarbeitungssituation angepasst und von den zuständigen Verantwortlichen geprüft.
Ihr nächster Schritt: Beginnen Sie mit einem wiederkehrenden Vertragstyp und den Angaben, die Ihr Team dafür zusammenstellen muss.
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