DEIN WEG IN DIE CHIP-WELT

Hast Du Dich schon einmal gefragt, wie Mikrochips entstehen – also die winzigen Bauteile, auch Halbleiter genannt, ohne die Smartphones, Spielekonsolen oder Computer gar nicht funktionieren würden? Wenn Du das spannend findest und vielleicht später selbst an solchen Hightech‑Produkten mitarbeiten möchtest, bist Du hier genau richtig. Bei uns erfährst Du, welche Ausbildungsberufe es in der Halbleiterindustrie gibt, was man dort lernt und welche Fähigkeiten Du dafür brauchst.

Schau Dich gern um – vielleicht findest Du hier deinen zukünftigen Traumberuf!

Nachwuchsförderung

MINT to be – Entdecke mit uns deinen Platz in der Hightech-Welt

Das Projekt „MINT to be“ brachte Mädchen und nicht-binären Jugendlichen die Vielfalt von MINT-Berufen und Studiengängen näher. MINTorinnen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen wirkten dabei sachsenweit als Vorbilder für Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 13.

Aus einer Idee entstand ein erfolgreiches Workshopangebot, mit dem über 300 Jugendliche begeistert wurden. Auch nach Ende der Förderphase kann das Projekt in reduziertem Umfang weitergeführt werden.

Nachwuchsförderung

Die Halbleitertour des Fabmobils

Das Fabmobil führt Schülerinnen und Schüler sächsischer Oberschulen und Gymnasien spielerisch an die Mikroelektronik heran und möchte sie für Berufe in der Halbleiterindustrie begeistern. Dabei fokussiert es vor allem Schulen im ländlichen Raum. Dies ist eine einzigartige Kooperation zwischen den führenden Halbleiterunternehmen Bosch, GlobalFoundries, Infineon und X-FAB zusammen mit dem Fabmobil e. V. als Projektträger.

Arbeitskreise

Aktiv werden und vom Austausch profitieren

In verschiedenen Silicon Saxony Arbeitskreisen bewegen wir Themen rund um die berufliche Orientierung. Wer sich in einem dieser Arbeitskreise engagiert, profitiert nicht nur vom Austausch auf Augenhöhe, sondern auch vom Wissenstransfer in vertrautem Rahmen.

Das sagen unsere Mitglieder

Code Week Dresden 2026 begeistert Jugendliche für Coding

Die Code Week ist eine europaweite Initiative, um junge Menschen für IT und digitale Medien zu begeistern. Auch in Dresden können Kinder und Jugendliche vom 10. bis 25. Oktober 2026 in Workshops Roboter bauen, 3D drucken, Games entwickeln oder mit KI tüfteln. Als Unternehmen können Sie durch eigene Angebote die MINT-Bildung vor Ort fördern und frühzeitig Kontakte zum Tech-Nachwuchs knüpfen.

Junge Frau mit Schutzhelm arbeitet an einer Maschine.

Mädchen für Ingenieurberufe begeistern

Das Projekt Pro Technikale Sachsen startet Mitte Januar 2025. Zielgruppe sind Mädchen mit Wohnsitz in Sachsen, aus sächsischen Gymnasien und Oberschulen, die Spaß an MINT haben (9.-11. Klasse). Interessierte Mädchen melden sich unter buchung@vdi-garage.de, Eltern, Lehrkräfte und Unternehmen können auch telefonisch (Telefon: +49 341 8708-620) Kontakt aufnehmen. Der Projektträger ist die VDI-GaraGe gGmbH in Leipzig.

Fokus: IC Design

Im EU-Projekt METIS wurde analysiert, welche Berufsprofile besonders gefragt sind. Hierbei kam heraus, dass Chipdesigner und Chipdesignerinnen zu den weltweit gefragtesten Fachkräften in der Halbleiterbranche gelten. Das gilt natürlich auch für Sachsens Mikroelektronik-Unternehmen.

Kopf einer Frau im Vordergrund, unscharfer, älterer Mann im Hintergrund,. Rund um die beiden schwarz. AUf dem Bild ist zu lesen: Change the world, Edition 2025.

Ein Video über IC-Design

Chip-Designerin Emma aus dem Jahr 2050 trifft durch Zufall auf Max, der als Chip-Designer arbeitet. Gemeinsam arbeiten sie an einem humanoiden Roboter. Ein Video, so spannend wie eine NETFLIX-Serie.

Menschen hinter einer Glasscheibe, die einem Vortrag zuhören und von hinten zu sehen sind.

Ringvorlesung IC-Design

Der Arbeitskreis IC Design und die Hochschulgruppe des Silicon Saxony organisieren gemeinsam eine englischsprachige Vorlesung mit Abschlusszertifikat. Im Jahr 2026 soll sie erneut angeboten werden.

IC-Design studieren

Studiengänge, sind insb. Elektrotechnik und Informationssystemtechnik, aber auch Masterstudiengänge, z.B. „IC Design und Test“ an der TU Chemnitz und „Nanoelectronic Systems“ an der TU Dresden.