6. August 2026. Nur 1,8 Prozent der Webseitenbetreiber in Deutschland stellen bislang eine security.txt bereit. Das zeigen Messungen des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im Rahmen des Cyberdome-Projekts. Dabei ist der Aufwand gering, der Nutzen für die IT-Sicherheit eines Unternehmens jedoch erheblich: Die security.txt nach RFC 9116 gibt Sicherheitsforschenden, CERTs und anderen Meldenden einen eindeutig auffindbaren Kontakt, über den sie entdeckte Schwachstellen sicher übermitteln können. Fehlt dieser Kontakt, gehen Hinweise auf Sicherheitslücken häufig verzögert, an der falschen Stelle oder gar nicht ein.
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