Die Zukunft der Straße ist digital – so viel scheint klar. Zur Erforschung des digitalen Verkehrswesens wurde an der TU Dresden ein Sonderbereich zur Untersuchung sogenannter Digitaler Zwillinge einberufen. Digitale Zwillinge sind Computermodelle, die physische Prozesse mittels sensorischer Echtzeit-Überwachung virtuell abbilden, um sie dann in Hinblick auf bestimmte Ziele zu optimieren. Im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung des autonomen Fahrens werden sie in Zukunft voraussichtlich eine wichtige Rolle spielen. Der Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wurde deshalb mit einem Fördergeld von über 22 Millionen ausgestattet.
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