Software

IBM: Identitäts- und Kontrollfunktionen für KI-Agenten sichern den Einsatz fortschrittlicher KI im Unternehmen

27. Oktober 2026. Auf der TechXchange 2026 stellt IBM (NYSE: IBM) neue Funktionen vor, die Entwickler-, IT- und Sicherheitsteams dabei unterstützen, KI-Agenten kontrolliert und nachvollziehbar in Unternehmenssystemen einzusetzen. IBM vereint nun Agenten-Erkennung, verifizierte Identitäten, Zugriffskontrollen und Leistungsbewertung, damit Unternehmen nachvollziehen können, wem ein Agent gehört, auf welche Ressourcen er zugreifen darf und welche Aktionen er über bestehende Anwendungen und Infrastrukturen hinweg ausführt.

Diesen Beitrag teilen

Kontakt

Silicon Saxony

Marketing, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Manfred-von-Ardenne-Ring 20 F

Telefon: +49 351 8925 886

redaktion@silicon-saxony.de

Laut Gartner wird ein durchschnittliches Fortune-500-Unternehmen bis 2028 mehr als 150.000 KI-Agenten einsetzen. Dennoch sind nur 13 Prozent der Unternehmen der Ansicht, über die richtige Governance für KI-Agenten zu verfügen [1]. Dauerhafte Zugangsdaten, unklare Verantwortlichkeiten und voneinander getrennte Kontrollmechanismen erschweren die Steuerung von Agenten, wenn diese mit anderen Agenten interagieren, Werkzeuge nutzen und über Teams, Plattformen und Cloud-Umgebungen hinweg handeln.

„Die Gewinner im Bereich Enterprise AI verändern die Art und Weise, wie ihr Unternehmen arbeitet, statt lediglich mehr KI hinzuzufügen“, sagt Dinesh Nirmal, Senior Vice President, IBM Software. „Damit Agenten produktive Aufgaben über die geschäftskritischen Systeme eines Unternehmens hinweg übernehmen können, braucht es ein Betriebsmodell für KI. Ein Modell, das Agenten mit Daten, Anwendungen und Infrastruktur verbindet und sie mit derselben Disziplin betreibt wie die wichtigsten Unternehmenssysteme. Werden Vertrauen und Kontrolle von Anfang an integriert, macht das aus Agenten mehr als nur eine Technologie – sie werden zu einer neuen Art, Geschäft zu betreiben.“

Die heutigen Ankündigungen erweitern das IBM Portfolio um ein KI-Betriebsmodell, das auf vier zentralen Säulen basiert: Agenten, Daten, Automatisierung und hybride Infrastruktur. Ausgangspunkt sind Vertrauen und Kontrolle für jeden Agenten – durch eine verifizierte Identität, exakt die benötigten Zugriffsrechte und eine zentrale Plattform zur Erkennung, Absicherung und Bewertung von Agenten, unabhängig davon, wo sie entwickelt wurden.

Erweiterung von HashiCorp Vault für KI-Agenten

HashiCorp Vault verwaltet Secrets und Zugangsdaten, die Anwendungen und Services für den Zugriff auf Unternehmenssysteme benötigen. Die Lösung bietet zentrale Verwaltung von Secrets, automatische Rotation unterstützter Zugangsdaten sowie dynamisch erzeugte Credentials, die ablaufen oder widerrufen werden können. Diese Funktionen reduzieren die Zeitspanne, in der kompromittierte Zugangsdaten nutzbar bleiben, und beschränken den Zugriff auf die für eine Rolle definierten Berechtigungen.

Bereits heute schützt HashiCorp Vault nicht-menschliche Identitäten bei Unternehmen und Organisationen wie ABN AMRO, Adobe, athenahealth, BBVA, BlackRock, Canva, Duke Energy, Expedia, der London Stock Exchange, Starbucks, den Schweizerischen Bundesbahnen und Target – in Umgebungen, die Transaktionen im Wert von Milliarden Dollar verarbeiten [2]. Künftig wird HashiCorp diese Fähigkeiten auch auf KI-Agenten ausweiten und ihnen sichere, kurzlebige Zugangsdaten zuweisen, die ihre Berechtigungen auf das notwendige Maß beschränken.

Identität und Verantwortlichkeit für Agenten schaffen

KI-Agenten bilden eine wachsende Kategorie nicht-menschlicher Identitäten, neben Anwendungen und Services. Wenn sie zunehmend Aufgaben in Unternehmenssystemen übernehmen, benötigen Unternehmen eine eindeutige Übersicht darüber, wem ein Agent gehört und welche Befugnisse ihm eingeräumt wurden. HashiCorp kombiniert deshalb verwaltete Agenten-Identitäten mit Credential-Kontrollen, um Organisationen dabei zu unterstützen, Aufgaben mit klar definierten Verantwortlichkeiten und Berechtigungen zu delegieren.

In Verbindung mit HashiCorp Vault fungiert Agent Identity als maßgebliche Informationsquelle für jeden Agenten. Dazu gehören beispielsweise Eigentümer, Lebenszyklusstatus und die erteilten Berechtigungen. Die Lösung wurde entwickelt, um bestehende Identitäts- und Sicherheitsinvestitionen zu erweitern und relevante Identitäts- sowie Autorisierungskontexte an die Credential-Kontrollen von Vault weiterzugeben. Dadurch werden Least-Privilege-Zugriffe durchgesetzt und Berechtigungen in Echtzeit entzogen, wenn ein Agent nicht autorisierte Aktionen ausführt.

Zugangsdaten und Zugriffe von Agenten kontrollieren

Die Identifizierung eines Agenten ist nur der erste Schritt. Unternehmen müssen zudem steuern können, welche Zugangsdaten ein Agent für Datenbanken, Anwendungen und Cloud-Dienste verwendet und wie lange diese gültig bleiben.

Wenn Agenten Werkzeuge nutzen und in Unternehmenssystemen handeln, werden ihre Zugangsdaten zu einer kritischen Sicherheitsgrenze. Verfügt ein Agent über langfristig gültige oder überprivilegierte Credentials, können Systeme und Daten gefährdet werden, falls der Agent kompromittiert wird oder außerhalb seines vorgesehenen Aufgabenbereichs agiert. Unternehmen müssen daher festlegen, welche Aufgaben ein Agent erfüllen darf, seinen Zugriff entsprechend begrenzen und Berechtigungen widerrufen können, sobald sich die Rahmenbedingungen ändern.

Diese Kontrollen gehen über die anfängliche Authentifizierung hinaus. Versucht ein Agent, Informationen abzurufen oder Aktionen auszuführen, die außerhalb seiner genehmigten Berechtigungen liegen, kann der Zugriff in Echtzeit verweigert und die Sitzung beendet werden. Die kurzlebigen Zugangsdaten und Least-Privilege-Kontrollen von Vault begrenzen zusätzlich den Umfang und die Dauer der Zugriffsrechte.

Weitere Funktionen

  • Vault 2.2 stellt Agenten eigene geschützte Konten bereit, erneuert Zugangsdaten automatisch und integriert Post-Quantum-Verschlüsselung zum Schutz vor Bedrohungen im Quantenzeitalter.
  • Secure Hub (Public Preview) bietet Unternehmen zentrale Transparenz über ihre Vault-Umgebungen hinweg und erleichtert die Überwachung von Betriebszustand, Nutzung und Sicherheitsressourcen.

Kunden berichten auf der TechXchange über ihre Erfahrungen mit Vault.

  • athenahealth: Automatisierung des Zertifikatsmanagements mit der PKI-Engine von Vault.
  • Albert Einstein College of Medicine: Einsatz von IBM Verify und Vault für Agenten-Identitäten, Just-in-Time-Zugriffe, dynamische Secrets und Auditierbarkeit.
  • Optum: Nutzung von Vault Radar zur Erkennung offengelegter Zugangsdaten sowie Boundary für identitätsbasierte Just-in-Time-Zugriffe.
  • Seven-Eleven Japan: Zentralisierung und Verschlüsselung von Secrets mit Vault Enterprise sowie Erkennung fest codierter Zugangsdaten mit Vault Radar.
  • Yum! Brands: Aufbau einer Plattform für Identitätssicherheit mit IBM Verify und Ausblick auf Machine Identities und Secrets Management.

„KI bietet außergewöhnliche Möglichkeiten, die biomedizinische Forschung und wissenschaftliche Entdeckungen zu beschleunigen. Um dieses Potenzial auszuschöpfen, sind Sicherheit, Vertrauen und verantwortungsvolle Governance jedoch unverzichtbar“, sagt Shailesh M. Shenoy, Assistant Dean for Information Technology am Albert Einstein College of Medicine. „Nach meiner Erfahrung können Technologien wie IBM Verify und HashiCorp Vault eine wichtige Rolle dabei spielen, Unternehmen die Identitäts-, Zugriffs- und Sicherheitskontrollen bereitzustellen, die sie benötigen, um Innovationen vertrauensvoll voranzutreiben.“

Verwaltung von Agenten über Plattformen hinweg

Die Identität eines Agenten verrät Unternehmen, was ein Agent ist. Sie müssen jedoch auch wissen, welche Agenten sie insgesamt besitzen, unabhängig davon, auf welcher Plattform diese erstellt wurden. IBM watsonx Orchestrate arbeitet plattformübergreifend im gesamten KI-Ökosystem und nicht nur innerhalb einer einzelnen Anbieterplattform. Dadurch erhalten Unternehmen eine zentrale Stelle, um ihre Agenten zu entdecken, abzusichern und zu bewerten. Zu den Funktionen gehören:

  • Discover (Technology Preview):
 Unternehmen können nur die Agenten steuern, die ihnen bekannt sind. Orchestrate verbindet sich mit Plattformen wie Amazon Bedrock, Microsoft Foundry und Google Gemini, um Agenten zu identifizieren, die in Drittanbieterumgebungen erstellt wurden. Teams können diese Agenten dadurch zentral einsehen und verwalten, anstatt sie manuell zu erfassen. Diese Funktion erstreckt sich auch auf Modelle und MCP-Server.
  • Contain (Technology Preview):
 Ein einzelner fehlerhafter oder kompromittierter Agent kann andere Agenten beeinträchtigen und Fehler im gesamten Unternehmen verbreiten. Orchestrate führt Agenten deshalb in isolierten Sandboxes aus, sodass ein problematischer Agent nicht auf andere zugreifen oder diese beeinflussen kann. Zudem steht Teams ein Kill Switch zur Verfügung, mit dem sich jeder Agent bei Bedarf sofort deaktivieren lässt.
  • Evaluate:
 Agenten, die nicht getestet und überwacht werden, können unbemerkt von ihren Zielvorgaben abweichen und zusätzliche Kosten verursachen. Mit Orchestrate können Teams die Qualität, Genauigkeit und Compliance von Agenten, Modellen und MCP-Servern vor der Bereitstellung prüfen und anschließend im Produktivbetrieb überwachen. Die integrierte Kostenanalyse zeigt die Modell- und Token-Nutzung jedes Agenten, sodass Kostentreiber schnell erkannt und optimiert werden können.

Darüber hinaus arbeitet Orchestrate mit den Credential-Kontrollen von Vault und Agent Identity zusammen, um festzulegen, welche Aufgaben ein Agent ausführen darf, welche Berechtigungen er besitzt und wie das Prinzip der geringsten Rechte (Least Privilege) durchgesetzt wird. Gemeinsam helfen diese Kontrollen Unternehmen dabei, Agentenaktionen zu autorisieren und zu auditieren sowie Vertrauen und Zugangsdaten bei veränderten Risikolagen schnell zu entziehen.

Agenten mit dem Business verbinden

Sobald Agenten berechtigt sind, auf Unternehmens-APIs und Tools zuzugreifen, müssen sie verstehen, welche Ressourcen bereits vorhanden sind, wie Systeme miteinander verbunden sind, welche Komponenten sicher wiederverwendet werden können und welche Auswirkungen ihre Aktionen haben könnten. Der IBM Integration Intelligence Hub wurde entwickelt, um dieses Wissen über seine Unified Context Engine bereitzustellen. Dadurch können Agenten beispielsweise festhängende Nachrichten beheben oder APIs bereitstellen, indem sie vorhandene Ressourcen nutzen. Fähigkeiten, Genehmigungsrichtlinien und Audit-Kontrollen sorgen dafür, dass diese Aktionen kontrolliert und nachvollziehbar bleiben. Unternehmen müssen ihre IT-Landschaft nicht für KI neu aufbauen, sondern können Agenten auf den bestehenden Systemen einsetzen, von denen ihr Geschäft bereits abhängt.

Agenten mit NVIDIA skalieren

Agent Identity und HashiCorp Vault integrieren sich mit der sicheren Laufzeitumgebung NVIDIA OpenShell, der Grundlage der NVIDIA OpenShell Architecture. Gemeinsam kombinieren sie eine geschützte Ausführungsumgebung für Agenten mit verifizierten Identitäten und kurzlebigen Zugangsdaten für jeden Agenten. Dadurch kann jede Aktion nachvollzogen, eingeschränkt und überprüft werden.

„Unternehmen benötigen durchsetzbare Kontrolle darüber, wie Agenten arbeiten und worauf sie zugreifen können“, sagt John Fanelli, Vice President Enterprise Software bei NVIDIA. „Unsere Zusammenarbeit mit IBM kombiniert die richtliniengesteuerte Laufzeitumgebung von NVIDIA OpenShell mit Agent Identity und HashiCorp Vault, um Unternehmen die Skalierung von KI-Agenten zu ermöglichen – mit sicherer Ausführung, verifizierten Identitäten und präzise begrenztem Zugriff auf Geschäftssysteme.“

Reaktion auf neue Sicherheitsbedrohungen

Wenn neue Schwachstellen entdeckt werden, müssen Unternehmen schnell identifizieren, welche Systeme betroffen sind, welche Änderungen erforderlich sind und wie Korrekturen umgesetzt werden können, ohne kritische Geschäftsprozesse zu beeinträchtigen. In komplexen IT-Landschaften sind daran häufig mehrere Teams, Tools und Prozesse beteiligt.

IBM Concert integriert Observability, Optimierung, Incident Management und Sicherheit über Anwendungen, Infrastruktur und Netzwerke hinweg. Mithilfe KI-gestützter Erkenntnisse und Nachweisen zur tatsächlichen Ausnutzbarkeit von Schwachstellen unterstützt Concert Teams dabei, Risiken mit hoher Priorität zu identifizieren, betriebliche Auswirkungen zu bewerten und Gegenmaßnahmen zu koordinieren. Gleichzeitig helfen diese Funktionen Unternehmen dabei, die Performance zu verbessern, Kosten zu kontrollieren und die Resilienz hybrider Umgebungen zu stärken.

HashiCorp Terraform liefert Infrastrukturkontext und kontrollierte Workflows für die Umsetzung von Änderungen. Neue Funktionen, die nun allgemein verfügbar oder als Public Preview verfügbar sind, darunter Terraform Policy, Terraform Developer Portal und der Terraform Remote MCP Server, ermöglichen Entwicklern und KI-Agenten den Zugriff auf freigegebene Konfigurationen sowie die Umsetzung von Infrastrukturänderungen innerhalb etablierter Kontrollmechanismen. Terraform, unterstützt durch Infragraph, hilft Teams zudem dabei, Infrastrukturabhängigkeiten und -beziehungen besser zu verstehen und fundiertere Entscheidungen zu treffen.

Gemeinsam ermöglichen diese Funktionen den Weg von der Identifikation einer Schwachstelle bis hin zur Umsetzung und Verifizierung der Behebung und schaffen gleichzeitig die Transparenz und Governance, die für den Unternehmensbetrieb erforderlich sind.

Umfassender System-Intelligence- und Change-Orchestrierungs-Layer für IBM Z

IBM Z Atlas bildet den gesamten z/OS-Stack eines Kunden über Infrastruktur, Middleware und Anwendungen hinweg ab und nutzt diese Transparenz, um manuelle Aufgaben wie Patch-Management, regulatorische Anpassungen und den Wissenstransfer zwischen Teams zu vereinfachen. Dazu zählen sowohl Systemprogrammierer als auch Anwendungsentwickler. Atlas adressiert die häufigste Ursache ungeplanter z/OS-Ausfälle: Änderungen, deren Auswirkungen und Sicherheit nicht ausreichend validiert wurden. Atlas analysiert, wie sich Änderungen auf den z/OS-Stack auswirken, und testet sowie validiert diese vor der Umsetzung. Dieser Ansatz, der derzeit als Technology Preview verfügbar ist, beschleunigt die Modernisierungsinitiativen von Kunden, indem er Expertinnen und Experten die Kontrolle überlässt und gleichzeitig Mitarbeitenden in Betrieb und Entwicklung dieselbe transparente Sicht auf das Z-System bietet. Dadurch lassen sich Risiken reduzieren.

Verfügbarkeit

HashiCorp Vault 2.2, Agent Identity, die Evaluate-Funktionen von watsonx Orchestrate, IBM Concert sowie HashiCorp Terraform Policy sind ab sofort allgemein verfügbar (General Availability). Secure Hub, das Terraform Developer Portal, der Terraform Remote MCP Server und IBM Z Atlas befinden sich derzeit in der Public Preview. Der IBM Integration Intelligence Hub sowie die Discover- und Contain-Funktionen von watsonx Orchestrate sind aktuell als Technology Preview verfügbar.

Hinweis: Aussagen zur zukünftigen Ausrichtung und Planung von IBM können jederzeit ohne Vorankündigung geändert oder zurückgezogen werden. Sie dienen ausschließlich der Beschreibung von Zielen und Absichten und stellen keine verbindliche Zusage dar.

Weitere Informationen

IBM TechXchange ist die jährliche Konferenz von IBM für Entwickler:innen und Technologieexpert:innen und bringt nahezu 6.500 Teilnehmende aus 85 Ländern zusammen. In diesem Jahr wird die Veranstaltung um die HashiConf erweitert und vereint damit die HashiCorp-Community mit Fachleuten aus den Ökosystemen von IBM, Red Hat und Confluent. Die Teilnehmenden können aus mehr als 1.000 Sessions und Angeboten wählen, darunter 180 praxisorientierte Hands-on Labs, 260 von Kunden gestaltete Vorträge sowie mehr als 50 Zertifizierungsprüfungen. Zu den Referenten zählen unter anderem American Airlines, Bradesco, Citi, CVS Health, Deutsche Bank, DoorDash, Hertz und US Bancorp. Sie berichten darüber, wie sie KI produktiv und sicher für den Unternehmenseinsatz nutzbar machen.

Livestreams und Aufzeichungen werden hier verfügbar sein: ibm.biz/txc26-livestream.  

Quellenangaben

[1]: Gartner Identifies Six Steps to Manage AI Agent Sprawl 
[2]: HashiCorp Vault client stories
   

Über IBM

IBM ist ein führender Anbieter von globaler Hybrid Cloud und KI sowie von Beratungsleistungen. Wir unterstützen Kunden in mehr als 175 Ländern dabei, Erkenntnisse aus ihren Daten zu nutzen, Geschäftsprozesse zu optimieren, Kosten zu senken und sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Tausende Regierungen und Unternehmen in kritischen Infrastrukturbereichen wie Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und Gesundheitswesen verlassen sich auf die Hybrid-Cloud-Plattform von IBM und Red Hat OpenShift, um ihre digitale Transformation schnell, effizient und sicher voranzutreiben. Die bahnbrechenden Innovationen von IBM in den Bereichen KI, Quantencomputing, branchenspezifische Cloud-Lösungen und Beratung bieten unseren Kunden offene und flexible Optionen. Dies alles basiert auf dem langjährigen Engagement von IBM für Vertrauen, Transparenz, Verantwortung, Inklusion und Service. 

– – – – –

Weiterführende Links

👉 www.ibm.com  

Foto: IBM

Das könnte Sie ebenfalls interessieren

Kontakt

Silicon Saxony

Marketing, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Manfred-von-Ardenne-Ring 20 F

Telefon: +49 351 8925 886

redaktion@silicon-saxony.de