
Starke Partner aus dem Silicon-Saxony-Netzwerk
Als Aussteller dabei waren: Applied Materials, Arcade Engineering GmbH, ASML Germany GmbH, DEAXO GmbH, DERU Planungsgesellschaft für Energie-, Reinraum- und Umwelttechnik mbH, European Semiconductor Manufacturing Company (ESMC), Exyte Germany GmbH, Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS, FormFactor GmbH, Infineon Technologies Dresden AG & Co. KG, InfraTec GmbH Infrarotsensorik und Messtechnik, Melexis Dresden GmbH, Racyics GmbH, Robert Bosch Semiconductor Manufacturing Dresden GmbH, Tokyo Electron Europe Ltd.
Alle beteiligten Firmen sind Teil des Silicon-Saxony-Netzwerks und zeigten eindrucksvoll, wie breit und leistungsfähig die regionale Mikroelektronik und IKT Landschaft ist.
Silicon Saxony selbst aktiv vor Ort – mit internationalem Gast
Silicon Saxony stellte sich ebenfalls vor – gemeinsam mit einem besonderen Gast: der Society of Women Engineers, die größte internationale Organisation zur Förderung von Frauen in technischen Berufen. Die Vorstellung der SWE erfolgt durch zwei Mitglieder, die bei Globalfoundries arbeiten. Sie erläuterten in einem kurzen Pitch, dass SWE sich tatsächlich nicht nur an Frauen richtet, sondern Programme, Mentoring, Trainings und Community Formate auch für nicht-binäre Personen und männliche Unterstützer anbietet, die technische Karrieren anstreben oder in Ingenieursberufen tätig sind.

Linda und Daniela von SWE im Gespräch mit einer Studentin. Foto: Silicon Saxony
Impulse aus Wissenschaft und Industrie
Die Veranstaltung wurde eröffnet von Stefan Mannsfeld, Professor für Organische Bauelemente und Vorstandsmitglied des Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed). In seiner Rede betonte er die Bedeutung aktiver Vernetzung für den Berufsstart und lud die Studierenden ein: „Treten Sie mit jedem Unternehmen, das Sie interessant finden, in Kontakt, um herauszufinden, ob es zu Ihnen passt.“
Einen starken industriepolitischen Impuls setzte zudem Dr. Christian Koitzsch, President & Managing Director der European Semiconductor Manufacturing Company (ESMC). Er unterstrich die Wachstumsdynamik des Sektors: „Wir stehen an der Schwelle zu einer 1000 Milliarden Dollar-Industrie.“
Auch Dresden exists, Startup Beratung der TU Dresden, war vertreten und motivierte Studierende, Gründungsideen weiterzuentwickeln und in der regionalen Innovationslandschaft zu verankern.
Unternehmen profitieren von Karriere-Events der Bildungseinrichtungen
Karriere Formate der sächsischen Hochschulen wie der Branchentreff erfüllen eine zentrale Rolle: Sie bringen Nachwuchskräfte und Unternehmen zusammen, öffnen Türen für Praktika, Abschlussarbeiten, Werkstudierendenjobs und Berufseinstiege und stärken damit langfristig den Innovationsstandort Sachsen.
Gerade in technologiegetriebenen Branchen sind persönliche Kontakte und niedrigschwellige Gesprächsgelegenheiten ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Fachkräftesicherung.
Zahlreiche MINT-Studierende nutzten die Gelegenheit zum Gespräch mit den Unternehmensvertretern. Foto: Silicon Saxony
Ausblick 2026: Karriere und Networking Events der sächsischen Hochschulen und Universitäten
Auch im Jahr 2026 werden wieder verschiedene Formate angeboten, z.B.:
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Weiterführende Links
👉 https://tu-dresden.de/studium/im-studium/career-service
Fotos: Silicon Saxony